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Tokyo und Kawaguchi-ko

皆さん, こんにちは! Minasan, konnichiwa! Hallo, alle zusammen! 🌸


Ich habe mir in den Kopf gesetzt, dass ich während meiner 9 Monate in Japan, Tokyo wenigstens einmal gesehen haben muss. Also habe ich mich am Mittwochabend in einen Nachtbus gesetzt, um in die Hauptstadt zu fahren. Die Fahrt dauerte etwa 7 Stunden und um 6 Uhr morgens habe ich mein Ziel erreicht.


Da ich mir schon gedacht hatte, dass durch die derzeitige Corona-Situation nicht viel geöffnet sein wird, hatte ich für den Tag nur geplant, ein wenig rumzulaufen und mir einen Überblick über die Stadt zu verschaffen. So hat es mich nach Shinjuku, zur Shibuya-Kreuzung und nach Odaiba verschlagen.

Natürlich ist es durchaus interessanter, wenn man die Stadt im Hochbetrieb besucht und Sehenswürdigkeiten abklappern kann. Deshalb werde ich auf jeden Fall noch einmal nach Tokyo fahren, wenn ich das nächste Mal wieder in Japan bin. Auf meiner Liste stehen dann definitiv der Skytree, teamlabborderless, der Ueno Park und noch vieles mehr! 🙈


Da es dort nun jedoch nicht mehr viel für mich zu erleben gab, setzte ich meine Reise zum Kawaguchi-ko fort. Von diesem See aus soll mein einen guten Blick auf den Mt. Fuji haben. Ich hatte an diesem Tag jedoch leider das Pech, dass es sehr neblig war, weshalb ich von der Umgebung nicht viel sehen konnte.

Da es noch dazu kalt und dunkel wurde, machte ich mich auf den Weg zu meiner Unterkunft Umeya Annex. Da um den Kawaguchi See jedoch keine Stadt-Busse fuhren, war der Besitzer so lieb mich vom Bahnhof mit dem Auto abzuholen. Die Unterkunft im japanischen Stil war wirklich gemütlich, wenn auch in der Nacht ein wenig kalt.

Da in der nähe des Hauses keine Restaurants geöffnet hatten und der nächste Konbini ein Stück entfernt war, gab es am Morgen ein kostenloses Frühsück als Service leistung. 😋

Das war ein guter Start in den Tag: Ein leckeres Frühstück und noch dazu schien die Sonne. Auch Nebel war weit und breit nicht zu sehen, allerdings standen die Wolken tief, sodass ich auch heute keinen guten Blick auf den Mt. Fuji erhaschen konnte. Nur für einen kurzen Moment, als ich mich gerade auf dem Rückweg zum Bahnhof befand, konnte ich die Spitze sehen.

Zuvor machte ich mich jedoch noch auf zu einem kleinen Wander-Rundgang. Angefangen beim Asama Schrein ging es weiter zum Hahanoshirataki Schrein mit dazugehörigem Wasserfall. Auf meinem Rückweg kam ich dann an einem Tori vorbei, von dem aus man eigentlich einen super Blick auf den Fuji hat, der mir jedoch leider versperrt blieb.

Damit war meine kleine Reise auch schon wieder beendet. Nun ging es mit dem Bus zurück nach Tokyo und von da aus mit dem Shinkansen nach Kyoto. Zum Glück viel mir davor noch ein, ein paar Souvenirs für meine Kollegen und Freunde mitzunehmen. Ich habe mich für Tokyo Banana entschieden. Man kann es als kleinen Kuchen in Bananen-Form und mit Sahnefüllung beschreiben. Es ist ein ziemliches StandardSouvenir, also ein gutes Mitbringsel, das ihr unbedingt probieren solltet. 😉


次回まで! Jikai made! Bis zum nächsten mal! 💕

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